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Ming Gräber


Ming Gräber_CCTS Ming Gräber
Ming Gräber Ming Gräber

Die dreizehn Gräber der Ming-Dynastie sind eine Begräbnisstätte von Kaisern der chinesischen Ming-Dynastie, die sich am Fuße des Berges Tianshou befinden und etwa 50 km von der Stadt Peking entfernt ist. Sie umfasst eine Fläche von 40 Mio. qkm und insgesamt sind 13 der 16 Ming-Kaiser, 23 Kaiserinnen, 2 Kronprinzen, mehr als 30 kaiserliche Nebenfrauen sowie ein Eunuch hier begrabt- es ist auch die Ursprung Ihres Namens. Sie gilt als die größte, meiste Kaiser begrabte und am besten erhaltene Gräbergruppe in China sogar auf der Welt.
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1409 wurde sie vom Kaiser Yongle angelegt, während bis 1644 fertiggestellt. Einerseits bilden die 13 Ming Gräber eine Einheit und andererseits ist jedes Grab wieder eine Einheit für sich. Die Entfernung zwischen den einzelnen Gräbern beträgt mindestens 250 m und am fernsten 4 km. 2003 wurden die Ming-Gräber in die Liste des Weltkultur- und Naturerbes der Menschheit der UNESCO aufgenommen. Das größte Changling-Grab und das die Palast unter der Erde freigelegte Mingling- Grab sind für Besucher zugänglich.
Shendao .

Die Besichtigung der Grabanlage beginnt mit dem Shendao, Heiligen Weg oder Seelenweg. Bei der Begräbnisfeier wurden die Toten über diesen Weg getragen. Der Shendao führt vom Marmortor im Südenn über 6,4 km bis zum Eingang der Grundlage Chang-Ling. Entlang der Straße kann man den Marmortorbogen, das Große Rote Tor, den Stelenpavillon, die Steinfiguren und den Minggräberstauseen sehen.

Changling-Grab
Chang-Ling ist die Grabstätte des Kaisers Yongle. Er wurde hier mit seiner Frau begraben, der Kaiderin Xu, die bereits 1407 gestorben war. Er herrschte 22 Jahre (1403-1424) lang und seine regierungszeit war die Blütezeit der Ming-Dynastie.

Changling ist das erste, größte und gleichzeitig auch am besten erhaltene Grab von den 13 Ming-Gräbern. Der dritte Kaiser Zhu Di der Ming-Dynastie verlegte die Hauptstadt von Nanjing nach Peking, um den Staat zu stabilisieren. Er hatte auch die heutige Lage der Grabstätte ausgewählt.

Die Anlage besteht aus drei Innenhöfen. Im ersten Hof kann man jetzt nur noch einen Pavillon mit einem Gedenkstein sehen. Früher gab es hier ein Lager und eine Zubereitungsstätte für Opfergaben. Heute stehen hier viele große Obstbäume und schöne Blumen.

Im zweiten Hof, vor dem eigentlichen Grabhügel, steht die Halle des Segens. Sie ruht auf einem dreistufigen Marmorsockel und hat mehr als 60 Säulen, die über ein Meter Durchmesser hat, auf der Gesamtfläche von 1956 qm. Früher waren die vier Säulen noch mit goldfarbenen Lotosblumen bemalt. Jede Säule besteht aus einem einzigen Nanmu-Stamm. Die Stämme wurden aus Südwestchina hierher transportiert, was eine lange Zeit verbraut.

Hinter der Halle des Segens steht der dritte Hof. Darin liegt ein kennzeichnendes Gebäude-die Pavillon der Klarheit (Minglou). Hinter diesem Gebäude befindet sich ein mit Kiefern und Zypressen bewachsener Hügel. Darunter liegt der noch nicht freigelegte sogenannte unterirdische Palast, wo der Kaiser und seine Anhang bestattet wurden.

Dingling-Grab
Dingling-Grab ist das zehrte Grab von den 13 Ming-Gräbern und darin werden der Kaiser Wanli (Regierungszeit: 1537-1619) und seine zwei Kaiserinen begrabt. Es wurde von 1584 bis 1590 gebaut, besitzt eine Fläche von 180 000 Qm und kostet damals mehr als 800 Mio. Liang(eine alte chinesische Währungseinheit).

Im Jahr 1956 fing man an, das aus 5 steinernen Palästen bestehende Grab archäologisch zu untersuchen. Bisher ist es das einzige Grab zwischen den 13 Gräber, in dem den untrerirdische Palaste ausgegrabt ist. Die gesamte restliche Grabarchitektur blieb im Originalzustand erhalten. Der ganze unterirdische Palast besteht aus 5 Sälen, die alle aus Stein erbaut sind und keinerlei Balken oder Säulen haben - die Stabilität ergibt sich aus den gewölbten Decken. Es gibt drei Hauptsäle, den vorderen, den mittleren und den hinteren. Der hintere Saal ist der größte und wichtigste des unterirdischen Palastes. Hier wurden bei der Öffnung des Grabes 26 Truhen mit wertvollen Schätzen gefunden. Unter den mehr als 3.000 Stück Grabbeigaben findet man Schmuck aus Gold, Silber und Jade sowie Seide. Heute dient das Grab Ding als ein Museum. Man nimmt an, dass die Aufteilung des Palastes Ding-Ling typisch für alle anderen Ming-Grabanlagen ist.

Öffnungszeit: 8︰00am-5︰30pm


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